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Aufsätze

 

Leistung verschenken

 

Ich verschenke meine Leistung, meine Arbeitskraft, denn dadurch kann keine Gewerkschaft und kein Politiker Mich daran hindern, die Bedürfnisse anderer Menschen zu befriedigen. Da diese Welt, meine Welt, gerecht ist, erhalte Ich meine Leistung mit Zinsen zurück. Natürlich meistens nicht von der Person, die Ich beschenkt habe und auch nicht zur gleichen Zeit. Letztlich, obwohl Ich das nicht beweisen kann, habe Ich alle Leistungen für andere Ichs mit einem ordentlichen Aufschlag zurückerhalten. In seinem tiefsten Inneren, so glaube ich, spürt jeder Mensch diese Wahrheit. Jeder erhält das zurück, was er anderen Menschen gibt. Alle Religionen lehren übrigens diese Erkenntnis mit unterschiedlichen Formulierungen. In der Bibel heißt es zum Beispiel: "Gib, so wird Dir gegeben" oder "Wer mit dem Schwert lebt, wird durch das Schwert sterben". Deshalb haben viele Menschen so große Angst, denn intuitiv wissen sie, dass sie für ihr Handeln bezahlen müssen bzw. bezahlt werden, wenn sie anderen Menschen etwas getan haben. Noch einmal: Der große Vorteil beim Verschenken ist:

1. Keine Gewerkschaft, Politiker, Arbeitgeberverbände etc. können Mich davon abhalten
2. Ohne Bezahlung in Geld gibt es keinen Diebstahl durch die vorgenannten Gruppen
3. Kein Verwaltungsaufwand
4. Man kann Mich nicht bestehlen, da Ich kein Geld habe
5. Kein Abzocker und Betrüger versucht, Mich zu bestehlen, da die direkte Leistung nicht lukrativ genug ist. Der Betrüger will nämlich vor allem die Arbeitsleistung der Menschen aus der Vergangenheit haben, die diese in Form von Geld gespart haben
6. Merke Ich, dass Ich für den Falschen arbeite, kann Ich meinen Fehler sofort korrigieren
7. Kein Kunde bleibt unberücksichtigt, nur weil er mich nicht mit Geld bezahlen kann. Dabei leiste Ich möglichst nur Hilfe zur Selbsthilfe
8. Ich kann tun und lassen was Ich will, da Ich mich zu nichts verpflichte, was bei einer Gegenleistung der Fall wäre
9. Meine Handlungen jetzt belasten nicht Meine Freiheit in der Zukunft
10. Ich alleine bestimme, was Ich wann und für wen leiste. Absolut höchstmögliche Selbstbestimmung. Zu guter Letzt: Keine Reklamationen, nur ein Rausschmiss!

Das einzige, was Ich tun muss, ist mir zu überlegen, welche Dinge Mir wirklich wichtig sind, da für Unnötiges kein Geld vorhanden ist. Mit meinen Reisekosten und Verpflegungspauschalen muss Ich auskommen, sonst mache Ich Mich abhängig. Meine Freiheit ist Mein oberstes Ziel. Das ist nicht ganz richtig, mein oberstes Ziel ist es, jeden Moment gelassene Heiterkeit zu genießen, so gut es in meiner Macht steht. Freiheit ist aber eine ganz wichtige Voraussetzung dafür. Bei allem beachte Ich Meine Maxime: Ich achte das andere Ich und sein Eigentum. Zudem bin Ich weder käuflich noch erpressbar. Stark!


Alles Leben ist Tauschen

 

Alles Leben ist Tauschen. Alles Leben ist Verwandlung, Tausch von Materie in Energie und umgekehrt. Energie und Materie sind nur zwei Zustände der gleichen Sache, wie zwei Seiten einer Münze. In der materiellen Welt wird ständig Energie in Materie und diese wieder in Energie verwandelt. Ich atme Sauerstoff ein und Kohlendioxid aus, die Pflanzen nehmen Kohlendioxid auf und geben Sauerstoff ab. Das gilt natürlich auch für alle Tiere, sie brauchen Sauerstoff und geben Kohlendioxid. Die Pflanzen brauchen Kohlendioxid und geben Sauerstoff. Ohne Tiere keine Pflanzen und umgekehrt. Tiere und Pflanzen tauschen kontinuierlich ihre Leistungen, wobei wir zu den Tieren gehören. Dieser Tausch erfolgt aus absolut egoistischen Gründen. Oder sollte die Pflanze sich Gedanken machen, wer ihren Sauerstoff nutzt? Oder macht das Tier sich Gedanken, welche Pflanze sein Kohlendioxid nutzt? Alles Leben ist egoistisch, Altruismus ist eine sprachliche Hohlphrase, er kommt in der materiellen Welt nicht vor. Altruismus ist eine Erfindung der Kirche, der Politik, der Gewerkschaften, der Arbeitgeberverbände, der Parteien etc. Altruismus ist ein Vorwand, ein Trick, mit dem die Vorgenannten alle Leistungsbringer bestehlen. Leistungsbringer befriedigen das Bedürfnis eines anderen Menschen, eines Ich, durch Tausch. Dieser Vorgang ist Geben und Nehmen. Beide handeln freiwillig, tauschen, damit beide ihre Bedürfnis vom anderen Ich befriedigt bekommen. Beide haben nach dem Tauschen eine höhere individuelle Bedürfnisbefriedigung. Beiden Ichs geht es nach dem Tauschen besser als vorher. Super Welt, alles gut. Wäre wirklich gut, wenn es da nicht die Vorgenannten geben würde, alles Vereinigungen von Ichs, die dazu da sind, andere Ichs zum Tausch zu zwingen. Erzwungener Tausch ist immer Diebstahl am Ich und am Menschen. Noch einmal: Erzwungener Tausch ist Raub! Es handelt sich also eindeutig um kriminelle Vereinigungen, die einzelne Individuen oder Gruppen gegen ihren Willen zum Tausch zwingen. Zwang zum Tausch ist Raub am Individuum. Zu diesen kriminellen Vereinigungen gehören, um es zu wiederholen: Kirche, Parteien, Gewerkschaften, alle Zwangsverbände und Zwangsversicherungen (z.B. Berufsgenossenschaften, Renten- und Krankenkassen) sowie alle aufgezwungenen Dienstleistungen (Staat, Gemeindeverwaltung etc.). Immer wenn Ich zu einem Tausch gezwungen werde, handelt es sich um Raub. Meistens wird dieser Raub mit einer Pseudogegenleistung getarnt. Wie die Mafia Mich zwingt, für Meinen "Schutz" zu zahlen, zwingt Mich auch die kriminelle Vereinigung Staat (Legislative, Exekutive, Judikative) dazu, für Meinen Schutz zu zahlen. Noch einmal auf Deutsch: Die Legislative ist die gesetzgebende Instanz, wie etwa ein Parlament. Die Exekutive ist das die Gesetze gegen die Bürger ausübende Organ (Verwaltungen, Polizei etc.). Die Judikative ist das Gericht, das den Bürger zwingt, für dessen Entscheidungen, also für "Gerechtigkeit", zu bezahlen. Wir erkennen die kriminellen Vereinigungen immer sofort daran, dass sie uns zum Tausch zwingen. Mit Gewalt oder mit der Androhung von Gewalt zwingen sie uns zu Tauschen, die wir freiwillig nicht getätigt hätten. In welchen Fällen tauschen wir nicht? Ich tausche nicht, wenn Ich nach einem Tausch nicht besser dastehe als vorher. Ich tausche nur, wenn der Tausch mir eine höhere Bedürfnisbefriedigung verspricht. Ich tausche nur, wenn Ich nach dem Tausch - aus meiner egoistischen Sicht - besser gestellt bin, ich also mehr Bedürfnisse befriedigt habe als vor dem Tausch. Die scheint eine ganz einfache Sache zu sein. "Drei ist einer zu viel", sagt ein altes Sprichwort. Darin steckt viel Weisheit, nämlich Wissen aus eigener Erfahrung und Anschauung. Warum bilden einige Menschen diese kriminellen Vereinigungen, um die anderen Menschen zum Tausch zu zwingen? Weil sie sich Vorteile davon versprechen, da sie wie wir alle und wie alles Leben in der materiellen Welt egoistisch denken und handeln. Das Problem bzw. das Motiv dieser Zwangstäuscher ist aber nicht der Egoismus. Ich vermute, dass Angst eine wesentliche Triebfeder ist, die bei diesen kriminellen Vereinigungen eine Rolle spielt. Aber Angst wovor? Die Staatsleistung, also eine uns aufgezwungene Leistung, nimmt 50% des Bruttosozialprodukts für sich in Anspruch. Es heißt ganz grob gesehen nur, dass lediglich 50% aller Tauschgeschäfte freiwillig erfolgen. Das heißt natürlich nicht, dass diejenigen, die den Staat bezahlen, die mit ihm tauschen, dies freiwillig tun. Doch Staat wie kriminelle Vereinigungen zwingen nicht direkt zum Tausch, sie gehen viel konspirativer vor: Sie zwingen zum Beispiel nicht den Arbeitnehmer, sondern den Arbeitgeber zum Tausch. So hat der Arbeitnehmer leicht den Eindruck, dass der Arbeitgeber der Komplize des Staates ist, oder dass er selbst Hauptursache des um die Hälfte reduzierten Verdienstes ist. Die kriminelle Vereinigung namens Gewerkschaft schürt nach Kräften dieses Missverständnis. Sie redet sogar von einem Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung (Diebstahl durch Zwangstausch). Bei näherer Betrachtung ist dies natürlich völliger Unsinn. Jeder Arbeitgeber muss alle Kosten erwirtschaften, die ein Arbeitsplatz verursacht, und zusätzlich noch das Unternehmensrisiko in seine Rechnung mit einbeziehen. Wenn Meine Leistung dies alles nicht abdeckt, müssen Chef oder Kollegen für Mich mitarbeiten. Der Chef muss aus Selbstschutz dafür sorgen, dass Ich mich nicht zu lange auf Kosten der anderen durchmogele. Jetzt könnte er Mir vorschlagen, dass mein Gehalt so weit gekürzt wird, dass Ich es wieder alleine erwirtschafte und somit verdiene. Aber nun kommt der Auftritt der Gewerkschaften, die mit den Politikern unter einer Decke stecken. Sie handeln zwar formal die Tarife im Auftrag ihrer Mitglieder mit den Arbeitgeberverbänden aus, nötigen aber die Politiker, die Tarifverträge für "allgemeinverbindlich" zu erklären. Häufig kriechen die Politiker, Gerdchen ist das beste Beispiel, den Gewerkschaften in den Arsch. Dafür entrichten die Gewerkschaften großzügige Spenden (Bestechungsgelder) an die Partei, oft auch direkt an Politiker. Würde man wirklich mit derart zwielichtigen Gesellen selbst tauschen? Was hat Gerdchen, was meine Bedürfnisse befriedigt? Da er weiß, dass kaum ein Mensch freiwillig mit ihm tauschen würde, ist er frühzeitig in die kriminelle Vereinigung SPD eingetreten. Weitere Reflexionen darüber überlasse ich dem Leser.


Ich komme zurück zu dem Problem, dass Ich das Geld nicht erwirtschafte, welches zur Kostendeckung meines Arbeitsplatzes notwendig wäre. Eine Absenkung Meines Lohnes ist nicht unter den Tariflohn möglich, es sei denn, Ich und Mein Chef handeln illegal. Wir müssen uns in unserer Not gegen die Einschränkung durch Gewerkschaft, Arbeitgeberverband und Politik verteidigen. Wir haben hier den absoluten Notwehr-Tatbestand, würde der Jurist sagen. Will Ich mein Bedürfnis nach einem Arbeitsplatz befriedigen, muss ich den Arbeitgeber, also meinen Tauschpartner, zum Gesetzesbruch überreden. Gesetzesbruch deswegen, weil Ich unter Tariflohn bezahlt werden möchte. Ich will Meine Kollegen nicht ausbeuten müssen, indem Ich sie weiterhin für Mich mitarbeiten lasse. Leider sind die meisten Arbeitgeber nicht so mutig, sich wegen Meines Wohls mit den mächtigen Kriminellen anzulegen. Wahrscheinlich auch deswegen, weil sie trotz Meiner Hilfe schnell von missgünstigen Kollegen denunziert werden können. Sie gehen den vermeintlich leichten Weg und kündigen mir. Sie lassen sich von den kriminellen Vereinigungen erpressen. Sie opfern Mein Wohl, weil es ihnen im ersten Moment als das kleinere Übel erscheint. Tatsächlich opfern sie aber nicht nur Meine Unabhängigkeit von anderen, sondern auf Dauer auch ihre eigene. Kein Erpresser hat auf Dauer der Versuchung widerstehen können, seine Forderungen zu erhöhen. Momentan ist Gerdchen als Galionsfigur der kriminellen Vereinigung "Regierung" dabei, Meine Erkenntnisse, für jeden Leser sichtbar, zu beweisen: Mehr Steuern und Abgaben, wohin man schaut.
Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut.
Noch mal Klartext: Die kriminellen Ausbeuter, die uns zum Tausch zwingen, sind die Gegner all jener Leistungsbringer, die kein anderes Ich zum Tauschen zwingen. Der Ausbeuter, Dieb und Räuber ist eindeutig daran zu erkennen, dass er uns gegen unseren Willen zum tauschen zwingt. Alle anderen vermeintlichen Gegner werden nur von den Ausbeutern vorgespiegelt, um uns Menschen zu verwirren. Leider gelingt es ihnen immer häufiger. Also macht die Augen auf, Leute, seht, wer euch zum tauschen zwingt. Verwechselt bitte nicht den freiwilligen Tauscher mit dem Zwangstauscher, dem Ausbeuter und Schröpfer. Ich habe jedenfalls jetzt ein Werkzeug, mit dem Ich leicht den Ausbeuter enttarnen kann. Verweigert euch dem Zwangstausch auf allen Ebenen, direkt oder indirekt. Kein Zwangstausch - keine Ausbeutung. Mein Körper und Mein Geist gehören Mir, Ich lasse Mich nicht länger zum Tausch zwingen. Ich widerstehe ab sofort jeder Erpressung durch die Ausbeuter. Ich werde ab sofort nur noch meine Leistung verschenken. Sobald ich keinen Geldlohn für Meine Arbeit fordere, können Mich die Ausbeuter nicht mehr zum Tausch (Steuern, Sozialbeiträge etc.) zwingen. Kein Geld - kein Raub.

 

Heidemarie, Ich danke dir für diese Erkenntnis! Du hast Mir die Augen zu öffnen geholfen. Wir haben freiwillig getauscht und werden dies auch hoffentlich noch lange tun. Aber einen Gedanken kann Ich euch nicht ersparen: Wenn Ich Meine Leistung verschenke, erhalte Ich kein Geld oder eine andere direkte materielle Gegenleistung. Aber Ich erhalte etwas viel wertvolleres, nämlich das gute Gefühl, das Richtige getan zu haben. Und das obwohl sich die Ausbeuter alle Mühe gegeben haben, Mich von der Bedürfnisbefriedigung abzuhalten. Das heißt, die Bedürfnisbefriedigung ist bei Mir, dem Geber, wie auch beim Nehmer nicht verhindert worden. Da sich immer mehr Menschen freiwillig anschließen können, erhalte Ich sicher Meine Leistung mit Gewinn zurück. Wenn auch nicht gleich und von einem anderen Tauschpartner. Tauschen ohne Geld gibt Mir die Freiheit zurück, die sich immer mehr und immer gierigere kriminelle Vereinigungen angeeignet hatten. Ich kämpfe für Meine Freiheit und Selbstbestimmung. Ich lasse Mich nicht mehr zu einem Halb- bis Dreiviertelsklaven machen. Meine Leistung gehört Mir, Mir ganz allein. Ich tausche sie, indem Ich sie verschenke. Ich bin gespannt, wie die Zwangstauscher mit Meiner Notwehr umgehen. Dieser Aufsatz ist Mein Geschenk an euch, macht damit was ihr wollt, es liegt nicht mehr in Meiner Macht.

Sollte aber jemand auch Mir etwas schenken wollen, so bitte Ich um schärfste Kritik. Macht Meine These nieder, zeigt Mir, was für eine Blindniete Ich bin, damit Ich endlich auch ein bisschen lerne. Die Notwendigkeit erkennt jeder Freitauscher. Das soll nicht heißen, dass Ich Mich auf die Kritik der Zwangstauscher nicht freue. Kritik ist immer gut für Mich, scheißegal aus welcher Motivation heraus sie erfolgt. Warum die Motive der anderen Menschen für Mich unwichtig sind, werde Ich demnächst erarbeiten. Denn auch morgen will Ich noch etwas als Herausforderung und zum Verschenken haben.

Ein Freier ist auch immer ein Freitauscher, kein Zwangstauscher. Zwangstauscher haben nur Angst davor, keinen Freitauscher zu finden, wenn sie auf ihre Erpressung verzichten. Auch vom Parlament erlassene Gesetze haben nur den Zweck, die freien Leistungsbringer, die Freitauscher, zum Zwangstausch zu nötigen. Letztlich reicht Mir Mein eigenes Gesetz: "Ich achte das andere Ich und sein Eigentum." Für einen Bürger, der bisher mit einigen tausend Gesetzen drangsaliert wurde, vielleicht kaum zu glauben. Ich persönliche lebe jetzt seit einigen Jahren nur noch nach diesem Mir selbst gegebenen, von Mir selbst als richtig erkannten Gebot. Meine Welt hat sich sanft, fast unmerklich mit Meiner Person zum Positiven gewandelt. Ich musste mich erst daran gewöhnen, dass nur noch dieses kleine Gebot von Mir zu beachten ist. Ich kann es auch heute noch häufig kaum glauben, dass es so einfach ist, sich und letztlich damit automatisch seine Welt zu verbessern. Diese schlichte Erkenntnis hat, nicht anfänglicher Auslöser, aber als zwischenzeitliches Ergebnis Meiner Selbstbeobachtung, Selbstkritik Mein Bewusstsein erheblich geschärft. Die Mir jetzt größtmögliche Bewusstheit ist das wichtigste Werkzeug, einen Zustand geschlossener Heiterkeit zu erzeugen. Keine Angst, Gier, Zorn oder andere negative Emotionen können mich wehrlos überfallen. Ich beobachte Meine Gefühle und Meine Gedanken, unterwerfe sie Meinem Willen, oder genauer, nutze die starken Werkzeuge, Meine Werkzeuge, zu Meiner Bedürfnisbefriedigung. Ich habe Mich mal wieder völlig verfranst in Meinen Gedanken. Jetzt habe Ich nur noch wenig Platz, um die Zwangstauscher zu bedauern. Es muss einfach ein unheimliches Scheißgefühl sein, seinen Ängsten und Minderwertigkeitskomplexen hilflos ausgeliefert zu sein. Aber sind alle Zwangstauscher nicht damit Sklaven ihrer Selbstbeurteilung? Haben sie denn noch nicht gemerkt, dass auch sie einzigartige Ichs sind, geschaffen von der Natur, um Schöpfer und Gott in ihrer eigenen Welt zu werden? Jedes Ich bringt somit einzigartige Leistungen hervor, die immer über kurz oder lang einen Freitauscher finden. Die gute Nachricht für alle Zwangstauscher ist, sie können ganz vorsichtig mit dem Freitauschen anfangen. Jeder Zwangstauscher kann jederzeit mit dem Freitauschen aufhören und sich wieder hinter Gesetzen und Verordnungen verstecken. Den meisten Mitmenschen wird der Ausbau ihres Freitauschbereiches zuerst kaum auffallen.

 


 

 


 









 

 

 

 

 

 

 

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